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wurde 1989 in der Uckermark, Schwedt/Oder, geboren und ist dort aufgewachsen. Ersten Gesangsunterricht erhielt sie bei Ljudmilla Rehberg.

Neben ihrem Studium der Musikpädagogik an der Universität der Künste Berlin, absolvierte die Mezzosopranistin den Master in Gesang an der Hochschule für Musik „Felix Medelssohn Bartholdy“ zu Leipzig. Sie studierte in der Gesangsklasse von Prof. Christina Wartenberg. Darüber hinaus beeinflussten die Arbeit in der Liedklasse von Prof. Phillip Moll und Oratorien-Kurse bei Prof. Berthold Schmied maßgeblich ihre künstlerische und gesangliche Entwicklung.

Antonia Ziesche verbindet eine ausgeprägte Liebe zur geistlichen Vokalmusik aller Epochen. Entscheidende Impulse für diese sängerische Arbeit gaben u.a. Ingeborg Danz, Peter Kooij, Margot Oitzinger und Regina Jakobi. In eigenen Musikprojekten sucht Antonia Ziesche stets den interdisziplinären Raum zwischen den Künsten und Verbindungen der unterschiedlichen Epochen. So setzt sie sich intensiv mit zeitgenössischen Werken auseinander, die sie u.a. in der Konzertreihe „Musik & Gegenwart“ zu Gehör brachte. Mit dem Barockensemble „Uccellini“ konzertierte sie u.a. bei den Uckermärkischen Musikwochen.

Über ihre solistische Arbeit als Mezzosopranistin und Altistin im Konzert- und Oratorienbereich hinaus, ist Antonia Ziesche ein gefragtes Mitglied in verschiedenen Vokalensembles. Als Choristin sang sie u.a. unter der Leitung von Sir Simon Rattle, Helmuth Rilling, Emilio Pomàrico, Risto Joost und Florian Helgath. Gemeinsam mit dem ChorWerk Ruhr begeisterte sie mehrfach auf der Ruhrtriennale, mit der Vokalakademie Berlin sang sie beim Festival de Saint-Denis in Paris. Weitere Konzertreisen führten sie nach China, Indonesien und Qatar.

Antonia Ziesche absolvierte die Akademie des Rundfunkchores des MDR, in welchem sie nun als freie Mitarbeiterin tätig ist.

Kürzlich zog die Sängerin von Leipzig in ihre neue Wahlheimat Berlin.